Im Keller des Museums ...

befindet sich eine vielfältige Sammlung von Steinwerken. Etwa romanische „Trutzköpfe“, Grabplatten aus der früheren Neuzeit, Grenz- und Wappensteine und Heiligenfiguren.

Zudem sind im Keller Schotter und Sande des sogenannten „Horner Flusses“ (oder „Ur-Kamp“), die vor etwa 20 Millionen Jahre abgelagert wruden, zu bewundern.
Dieses Flusssystem kam aus Nordwesten (Gmünder-Wittingauer Becken) und verlief durch das Waldviertel, wo es bei Horn nach Süden abbog und auf Höhe der heutigen Donau in das damalige Paratethys-Meer mündete. In diesem Flussablagerungen findet man auch versteinerte Hölzer, die auch im Museum bewundert werden können.